
OPS-Module, Mini-PCs und ergänzende Hardware machen aus Ihrem Display eine leistungsstarke, integrierte Lösung für Digital Signage und Präsentationen. Sie ermöglichen direkte Ansteuerung, lokale Content-Verwaltung und den Einsatz spezieller Anwendungen ohne zusätzliche externe Geräte.
















OPS-Module, Mini-PCs und Zubehörhardware erweitern professionelle Displays zu vollständigen Systemen für Präsentation, Digital Signage und interaktive Anwendungen. Sie übernehmen die Steuerung von Inhalten, Applikationen und Netzwerkanbindungen direkt am Bildschirm, ohne separate Rechner im Raum platzieren zu müssen.
| Standardisierte OPS-Module | Slot-in-Lösungen, die direkt im OPS-Schacht kompatibler Displays betrieben werden und so den Hardware-Footprint minimieren |
| Leistungsfähige Intel- oder AMD-Prozessoren | Bieten ausreichend Rechenleistung für Signage-Anwendungen, Präsentationen, Browseranwendungen und Videokonferenzen |
| Flexible Anschlussmöglichkeiten | HDMI, DisplayPort, USB-A/USB-C, LAN, WiFi und Bluetooth ermöglichen die Einbindung in vielfältige Umgebungen |
| Dauerbetrieb 16/7 oder 24/7 | Für den langfristigen Einsatz in Digital-Signage-Installationen, Lobbys oder Informationssystemen ausgelegt |
| Schnelle Installation | OPS-Module werden direkt in den Display-Slot geschoben, Mini-PCs lassen sich unauffällig montieren und anschließen |
| Modulare Erweiterbarkeit | Speicher, Storage und Peripherie können je nach Anwendung angepasst werden |
In Digital-Signage-Netzwerken steuern OPS-Module und Mini-PCs Inhalte in Eingangsbereichen, Retailflächen oder öffentlichen Einrichtungen. Inhalte werden zentral verwaltet und vor Ort über kompakte Systeme abgespielt, die direkt am Display angebunden sind.
In Schulungsräumen und Hörsälen dienen die Systeme als Präsentationsplattform, auf der Office-Anwendungen, Lernsoftware oder Browsersessions laufen. Interaktive Whiteboards erhalten über Mini-PCs zusätzliche Funktionen und können stärker in Unternehmens- oder Campus-IT integriert werden.
Auch in Konferenzräumen und Boardrooms übernehmen OPS-Module oder Mini-PCs die Rolle stationärer Raumsysteme, die unabhängig vom Notebook der Teilnehmenden Präsentationen, Videokonferenzen und Collaboration-Software bereitstellen.
Onedirect unterstützt Sie bei der Auswahl von OPS-Modulen und Mini-PCs, die zu Ihren Displays, Softwarelandschaften und Projektzielen passen. Wir berücksichtigen Performance-Anforderungen, Betriebskonzepte und räumliche Rahmenbedingungen.
Dank eines breiten Sortiments an professionellen Komponenten und schneller Verfügbarkeit lassen sich Pilotinstallationen zügig realisieren und erfolgreiche Set-ups auf weitere Standorte übertragen. Unsere Fachberatung hilft Ihnen zudem, Hardware- und Softwarearchitektur aufeinander abzustimmen.
Mit After-Sales-Support und Zugriff auf offizielle Markenhardware bietet Onedirect eine verlässliche Basis für langfristige Projekte und schrittweise Erweiterungen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Mini-PC und einem OPS-Modul?
Ein Mini-PC wird extern am Bildschirm angebracht, während ein OPS-Modul direkt in das Gehäuse eines kompatiblen Bildschirms eingesetzt wird.
Kann ich dasselbe Gerät für mehrere Bildschirme verwenden?
Das hängt vom Projekt und den Videoausgängen ab; in vielen Fällen wird empfohlen, pro Bildschirm ein separates Gerät zu verwenden.
Ist eine Fernverwaltung der Inhalte möglich?
Ja, sofern das System mit einem Content-Management-System verbunden und im Netzwerk integriert ist.
Sind die Geräte für den Dauerbetrieb geeignet?
Viele Modelle sind dafür ausgelegt. Es ist jedoch wichtig, die technischen Spezifikationen und Nutzungsempfehlungen des jeweiligen Geräts zu prüfen.